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Der Aufbruch (4 von 11)

Im vierten Teil der Geschichte geht es um den Aufbruch zur Volksabstimmung.

In der vierten Folge geht es darum wie die Idee zur Volksabstimmung entstand …
Warum wurde sie notwendig?
Und wie zieht man so etwas auf?

Wer diesen Beitrag TEILT, hilft mit die frohe Botschaft von der „Dorfrevolution“ zu verbreiten!

BISHERIGE UND WEITERE FOLGEN

01. Trouble in Paradise (23. Sept.)
–> Thema: „Landschaftszerstörung“
02. Vom Winde verweht (30. Sept.)
–> Thema: „Existenzbedrohung für Bio-Bauern durch Abdrift“
03. Aus Sorge um die Gesundheit (11. Okt.)
–> Thema: „Gesundheitsgefahren für die Bevölkerung“
04. Der Aufbruch zur Volksabstimmung (18. Okt.)
–> Thema: „Direkte Demokratie“
05. Eine Dorf geht auf die Barrikaden (25. Okt.)
–> Thema: „BürgerInnen-Engagement und -Aktionismus“
06. Nebenwirkungen
–> Thema: „Biodiversität, Klimawandel, Hunger“
07. Eine Vielfalt kämpft für eine Vielfalt 
–> Thema: „Regionale, saisonale, biologische Landwirtschaft“
08. Triumph und Medienecho 
–> Thema: „Ausgang der Volksabstimmung und internationales Echo“
09. Das Imperium schlägt zurück 
–> Thema: „Politischer, medialer, juristischer und wirtschaftlicher Druck“
10. Systematisch fehlgeleitet
–> Thema: „Systemfehler in Wirtschaft und Politik“
11. Vollmundig unmündig 
–> Thema: „Argumente der Monokultur-Lobby und Diskussions(un)kultur“
12. Niemals locker lassen 
–> Thema: „Vom Vertrauen zum Wunder“
13. Jedes Dorf eine eigene Welt 
–> Thema: „Regionale Demokratie und Kreisläufe“

  1. Gibt es diesen „Leitfaden für die Erstellung von Obstbanlagen im Grünlandbgebiet“ Online?

  2. Angelika Kolbe

    Lieber Alexander Schiebel,
    ich bin sehr beeindruckt und bewegt vo Ihrer Initiative und der Initiative der Bürger von Mals und wünsche Ihnen von Herzen viel Erfolg und Durchhaltevermögen. Seit 25 Jahren besuche ich mehrmals im Jahr Südtirol und sehe mit Sorge, wie auch in höheren Lagen, z.B. in Völs am Schlern, die Apfel-Monokultur, bzw die Anlage von neuen anderen Obstplantagen (Kirschen) um sich greift. Ich hoffe sehr, dass Ihre Initiative viele Menschen aufweckt für die hohe Giftbelastung die damit einhergeht und will gerne versuchen, Ihr Filmmaterial zu verbreiten.
    Mit freundlichen Grüßen,
    Angelika Kolbe, Berlin

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