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  1. Br. Günther Nährich

    Liebe Leut von Mals,
    bin über den Newsletter des Umweltinstituts München e.V. auf Mals aufmerksam geworden. Leider habe ich keine finanziellen Möglichkeiten Euch monetär zu unterstützen, doch ideel stehe ich voll hinter Eurer Entscheidung und Zivilcourage. Ich selber bin als Comboni Missionar in Uganda tätig, wo wir die Auswirkungen des Klimawandels deutlich spüren. Ich hoffe, dass Ihr die nötigen Unterstützer findet, die sich an Eurem noblen Unterfangen beteiligen.
    Adventliche Grüße
    Br. Günther

  2. Wie kann man eigentlich als Autor damit leben einen wichtigen Wirtschaftszweig mit so vielen falschen Fakten und falschen Fakten beschuldigen? Sie stellen sich als „Experte“ dar und wollen keine sachliche Diskussion und scheinen immer noch nicht zu verstehen, dass die Landwirtschaft in Südtirol bereits auf einem hohen Niveau ist. Leben sie weiter in ihrer Traumwelt. Ich wünsche ihnen nur das schlechteste.

    • E. Witschi

      asdf ? ~ wird häufig als Platzhalter oder sinnloses Geschreibe eingesetzt, analog zu Abkürzungen wie „blabla“ u. ä. – das haben Sie wirklich toll hingekriegt, gratuliere! Naja, hoffnungslosen Fällen gute Besserung zu wünschen ergibt nicht viel mehr Sinn, weshalb wir’s dabei bleiben lassen, asdf.

  3. Da mußte ich an Mals denken, ein Hoffnungsschimmer. das wichtigste daran ist Inspiration nach Aussen.http://www.trendsderzukunft.de/eine-welle-rollt-durchs-land-schon-100-glyphosatfreie-deutsche-gemeinden/2018/01/21/

  4. Regine Müller

    Lieber Herr Schiebel,
    der Film und das Buch „Das Wunder von Mals“ ist Ihnen großartig gelungen: spannend wie ein Krimi, informativ und voller Fakten, mutig und aufrüttelnd. Mir hat das Buch die Augen geöffnet, was in meinem bisherigen Lieblingsurlaubsland Südtirol für Verbrechen an der Natur und an der Gesundheit aller Menschen dort durch den Glyphosatwahnsinn stattfindet. Ich kann nur sagen: Hochachtung vor dem kämpferischen Einsatz der Mehrheit der Malser Bürger und natürlich Ihrem enormen Engagement. Uns gefiel es in Mals in unserem Herbsturlaub sehr gut und wir werden wiederkommen. Der Rest von Südtirol werde ich mir künftig sparen!
    Das Allerbeste wünscht Ihnen und den Malsern
    Regine Müller

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