Ein kleines Dorf im Oberen Vinschgau wehrt sich gegen das stetige Vorrücken von Südtirols Apfelmonokulturen.

FAKTEN ZUM FILM

  • von über 1.500 Privatpersonen zur Gänze durch Crowdfunding finanziert
  • mehr als 10.000 aktive Fans auf Facebook (mehr als 6.000 Beitrags-Interaktionen pro Tag!)
  • über 10.000 verkaufte Exemplare des gleichnamigen Buches „Das Wunder von Mals“ (oekom Verlag München)
  • großes Medienecho (bisher vor allem in Südtirol, Tirol und Bayern)
  • mehr als 75 % Auslastung bei allen Preview-Screenings
  • begeisterte Reaktionen des Publikums ….

„Ein Mutmacher-Film über die Freude des Widerstandes.“

INHALT

Wir befinden uns im Jahr 2015. Ganz Südtirol wird von Monokulturen überrollt und in Pestizid-Wolken gehüllt … Ganz Südtirol? Nein! Ein von unbeugsamen Vinschgern bewohntes Dorf kämpft mit einem Feurwerk der Ideen gegen eine Übermacht aus Bauernbund, Landesregierung und Pharmaindustrie. Mals im Obervinschgau soll die erste pestizidfreie Gemeinde Europas werden.

Unglaubliche 76 % der Bevölkerung entscheiden sich bei in einer Volksbefragung für ein Pestizidverbot auf dem Gemeindegebiet. Doch die Südtiroler Apfellobby denkt keinen Augenblick daran dieses Votum der Bevölkerung zu akzeptieren. Sie bekämpft das kleine widerspenstigen Dorf im Vinschgau mit allen verfügbaren Machtmitteln.

Ein ungleicher Kampf beginnt, indem die Menschen in Mals über sich hinauswachsen werden. Denn ihr „Nein“ zu Pestiziden und Monokulturen ist gleichzeitig ein „Ja“ zu Vielfalt, Schönheit und Eigenart, ein „Ja“ zur eigenen Identität.

„Ein Film der zeigt, wie wir unsere Ohnmacht und Lethargie überwinden können. Man verlässt das Kino mit Zuversicht und guter Laune.“

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